Übersicht
In unserer Abteilung für pädiatrische Immunologie und Allergie werden die Diagnose, Behandlung und Nachsorge von allergischen und immunologischen Erkrankungen bei Kindern im Alter von 0-18 Jahren durchgeführt. Immunschwäche und Allergien können genetische oder umweltbedingte Ursachen haben. Allergische Grippe, Asthma, Nahrungsmittelallergien, Hautallergien, chronischer oder langanhaltender Husten und Erkrankungen des Immunsystems werden von unseren Fachärzten untersucht. Da die Kontrolle von Allergien in der Kindheit den Verlauf in den kommenden Jahren beeinflusst, ist ein rechtzeitiges Eingreifen sehr wichtig. Atemwegsallergien wie Hausstaub-, Schimmelpilz-, Tierhaar- und Pollenallergien, Nahrungsmittelallergien (Kuhmilchallergie, Eierallergie, Nussallergien usw.), Arzneimittelallergien, Insekten- und Bienenallergien, atopische Dermatitis, auch bekannt als Ekzem, Hautallergien und Urtikaria. (Nesselsucht), Angioödem-Erkrankungen und deren Behandlung werden von unseren Fachärzten durchgeführt.
Haut-, Pflaster- und Blutallergietests, Lebensmittel- und Medikamentenprovokationstests sowie Atemfunktionstests werden bei Kindern mit allergischen Beschwerden zur genauen Diagnose und Behandlung eingesetzt. Im weiteren Verlauf werden zusätzlich Labortests für die Diagnose geplant.
Als Ergebnis der Tests werden die Patienten über vorbeugende Maßnahmen informiert. Für geeignete Patienten wird eine medikamentöse Behandlung und eine Allergieimpfung geplant.
Behandlungsmethoden
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Asthma Behandlung
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Desensibilisierung
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Immunrekonstitutionstherapie
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Immuntherapie
FAQ
Die pädiatrische Immunologie und Allergie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich auf die Diagnose und Behandlung von allergischen Reaktionen und Störungen des Immunsystems bei Kindern vom Säuglingsalter bis zur Pubertät konzentriert.
Unsere Spezialisten behandeln ein breites Spektrum von Erkrankungen, darunter:
Allergische Krankheiten:
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Nahrungsmittelallergien
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Asthma
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Atopische Dermatitis (Ekzem)
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Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
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Urtikaria (Nesselsucht) und Angioödem
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Medikamentenallergien
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Allergien gegen Insektenstiche
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Anaphylaxie
Immunologische Störungen:
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Primäre Immunschwäche (PID)
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Wiederkehrende oder chronische Infektionen
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Autoimmunkrankheiten bei Kindern
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Dysregulierung des Immunsystems
Häufige Allergiesymptome sind:
Häufiges Niesen, laufende Nase oder Nasenverstopfung
Juckende, rote oder tränende Augen
Anhaltender Husten oder pfeifendes Atmen (insbesondere bei Asthma)
Hautausschläge, Nesselsucht oder Ekzeme
Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel
Anschwellen der Lippen, der Zunge oder des Gesichts
Kurzatmigkeit oder Ohnmacht nach Kontakt mit Allergenen
Sie sollten einen Spezialisten aufsuchen, wenn Ihr Kind daran leidet:
Wiederholte allergische Reaktionen oder Asthma-Symptome
Chronische oder wiederkehrende Hauterkrankungen
Atembeschwerden oder Verdacht auf Anaphylaxie
Wiederkehrende oder schwere Infektionen (z.B. Ohren-, Nasennebenhöhlen-, Lungenentzündung)
Schlechte Reaktion auf Impfstoffe oder unerklärliches Fieber
Familienanamnese von Allergien oder Immunstörungen
Wir bieten eine ganze Reihe von kinderfreundlichen Diagnosemethoden an, darunter:
Hautpricktests
Bluttests für spezifische IgE-Antikörper
Nahrungsmittel-Challenge-Tests (unter ärztlicher Aufsicht)
Spirometrie und Lungenfunktionstests
Pflastertests für Kontaktdermatitis
Bewertung des Immunsystems für Immundefekte
Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören:
Aufklärung zur Vermeidung von Allergenen
Verschreibungspflichtige Antihistaminika, Kortikosteroide oder Asthma-Medikamente
Immuntherapie (Allergiespritzen oder Tropfen) zur langfristigen Kontrolle
Notfallpläne und Epinephrin-Autoinjektor-Schulungen für Anaphylaxie
Ja, viele Kinder entwachsen gewöhnlichen Nahrungsmittelallergien, wie z.B. gegen Milch, Eier und Soja. Allergien gegen Erdnüsse, Baumnüsse, Fisch und Schalentiere können jedoch bestehen bleiben. Regelmäßige Untersuchungen helfen, den Fortschritt und die Sicherheit zu überwachen.
Primäre Immundefekte (PIDs) sind genetische Erkrankungen, bei denen das Immunsystem nicht richtig funktioniert, was zu häufigen oder schweren Infektionen führt. Die Behandlung kann umfassen:
Immunglobulin-Ersatztherapie
Prophylaktische Antibiotika
Unterstützung bei der Ernährung und Impfungen
Knochenmarktransplantation in schweren Fällen